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Sarah C. Schuster

Amygdala und andere Gedichte

18,00 

Der Gedichtband Amygdala und andere Gedichte überzeugt nicht nur durch einen offenen Blick, sondern auch durch vielschichtige Gedichte. Wenn ein Wort spricht, spricht immer schon ein anderes mit.

Victoria Straw

Liguster blueht kopfbetaeubend. Short messages to max

18,00 

Victoria Straw hat ihre Texte nicht für die Öffentlichkeit geschrieben. Es handelt sich dabei um Mitteilungen an ihren Mann Max, um short messages (sms), die sie in ihr altes Mobiltelefon tippte.

Stefanie Nebenführ

Vom Warten auf das nächste Jahr

18,00 

Deprivation: Der Zustand eines Mangels, einer Entbehrung, der Isolation von etwas Vertrautem.

Diese Definition passt perfekt auf die Zeit der Pandemie und der Lockdowns. Die Entbehrungen betreffen Kinos, Museen, Lesungen, Konzerte und natürlich auch private Zusammenkünfte, die allesamt entweder ins Digitale verschoben werden oder gleich ganz ausfallen müssen.

Andrea Grosso Ciponte, Jack London

Der Mexikaner

18,00 

Zwischen Worten und Faustschlägen geht es um Lebensmut und bittere Rache, um Hoffnung und Verlust, um Stehvermögen und Schlagfertigkeit im Kampf um das Morgen.

Alexander Pavlenko, Johann Wolfgang von Goethe

Faust

18,00 

Der Tragödie erster Teil Faust, Mephisto, Gretchen. Die Zitate aus der großen Tragödie sind Teil unserer Sprache geworden, und alle Welt kennt den Faust, der einen Pakt mit dem Teufel schloss.

Alexander Pavlenko, Oscar Wilde, Sarah C. Schuster

Lord Arthur Saviles Verbrechen

18,00 

Durch eine satirische Mischung aus Moralumkehr und rein ästhetischer Mord-Motivation lädt Oscar Wildes Erzählung »Lord Arthur Saviles Verbrechen« zum Amüsement ein, genau dort zu lachen, wo man sich am meisten fürchten müsste.

Andrea Grosso Ciponte, Sarah C. Schuster

Das Oktopusmädchen

18,00 

Ein Sommer, eine Begegnung, eine Liebe, die alles verändert. Das Oktopusmädchen hat es mit seinen neun Gehirnen, drei Herzen und acht Tentakeln unter den Menschen nicht einfach. An einem sonnigen Sommertag trifft es eine Schlange, die ihre Herzen höherschlagen lässt. Zum ersten Mal spürt es, wie es ist, jemanden nahezukommen. „Das Oktopusmädchen“ erzählt eine berührende Geschichte über Liebe, die Unsicherheit, die sie mit sich bringt, und den Mut, man selbst zu sein.

„Der Mond war ein Leuchtturm im wogenden Kosmos, und das Oktopusmädchen gestrandet in einer sandigen Welt, in der Menschen etwas sagten und etwas anderes meinten.“

Sascha Anderson

Sie (siehe: »Walle! Walle!« und »Novalis’ Vasen«)

18,00 

Wie bei jedem echten Abenteuer erscheint uns die Poesie Sascha Andersons mit jedem Wort zugänglich und doch unvertraut. Erinnerungen verflechten sich mit Reflexionen und dem fliehenden Sinn nachforschenden Fragen. Mit jeder seiner zahlreichen literarisch-philosophischen Anspielungen erschließt er uns ein Deutungsfenster und eine Tür zur Erkenntnis. Und doch bewahrt jedes Gedicht sein Geheimnis. Wer es liest, kann sich durch die Wirkung seiner Sprachbilder aktivieren lassen.

Julia Mantel

Der Bäcker gibt mir das Brot auch so

18,00 

»Rund sechzig Gedichte mit dem typischen, ganz eigenen ›Mantel-Ton‹: Der erste Gedichtzyklus in diesem Band widmet sich der Spannung von Ökonomie und Körper. Ich kenne kein anderes Buch, das so gnadenlos die Folgen der wirtschaftlich prekären Situation starker Frauen auf ihr (Beziehungs-)Leben enthüllt. Im zweiten Zyklus rollt die Münze auf der Kante durch die Städte der Republik, es geht bergauf, es geht bergab. Im dritten Zyklus wird durchgespielt, wenn Zahl fällt: Gewinnt das männliche Prinzip, ist die Liebe tot. Der vierte Zyklus gibt Hoffnung: Kopf, es gibt also auch ein gelingendes Leben in entfremdeten Strukturen für eine Frau, die weiß, was ihr wichtig ist.« Martin Wimmer

Diego Valverde Villena

Feuerzungen

18,00 

In „Feuerzungen“ treffen wir auf Gedichte, die sich durch eine meisterhafte Verknüpfung von Alltagsszenen und tiefen, oft barocken Reflexionen auszeichnen. Valverde Villena greift dabei auf eine reiche literarische Tradition zurück, die von mittelalterlichen Minnesängern über die Mystiker bis hin zu modernen Dichtern reicht. Seine Verse sind durchdrungen von einem tiefen Verständnis der Beziehung zwischen Ideen und Gegenständen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben.

Alexandru Vona

Vitralii

18,00 

Vor zehn Jahren starb Alexandru Vona und war bei uns nur durch seinen Roman »Die vermauerten Fenster« bekannt. Aber er war eben nicht nur »der Autor eines einzigen Buches, eines großen Buches«, sondern auch ein Poet, dessen Gedichte und Prosa in Zeitschriften verstreut waren. Jetzt können wir sie kennenlernen.

Julia Mantel

Wenn Du eigentlich denkst, die Karibik steht Dir zu

18,00 

los moos

ohne moos
nix los

kratze das moos
aus den fugen

geraten, richtig!

so schön wie auf
dem moos
war es noch nie.