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Andrea Grosso Ciponte, Jack London

Der Mexikaner

18,00 

Zwischen Worten und Faustschlägen geht es um Lebensmut und bittere Rache, um Hoffnung und Verlust, um Stehvermögen und Schlagfertigkeit im Kampf um das Morgen.

Stefanie Nebenführ

Vom Warten auf das nächste Jahr

18,00 

Deprivation: Der Zustand eines Mangels, einer Entbehrung, der Isolation von etwas Vertrautem.

Diese Definition passt perfekt auf die Zeit der Pandemie und der Lockdowns. Die Entbehrungen betreffen Kinos, Museen, Lesungen, Konzerte und natürlich auch private Zusammenkünfte, die allesamt entweder ins Digitale verschoben werden oder gleich ganz ausfallen müssen.

Victoria Straw

Liguster blueht kopfbetaeubend. Short messages to max

18,00 

Victoria Straw hat ihre Texte nicht für die Öffentlichkeit geschrieben. Es handelt sich dabei um Mitteilungen an ihren Mann Max, um short messages (sms), die sie in ihr altes Mobiltelefon tippte.

Sarah C. Schuster

Amygdala und andere Gedichte

18,00 

Der Gedichtband Amygdala und andere Gedichte überzeugt nicht nur durch einen offenen Blick, sondern auch durch vielschichtige Gedichte. Wenn ein Wort spricht, spricht immer schon ein anderes mit.

Volker Michels

Hermann Hesse und Robert Walser

16,00 

Volker Michels, der Mitte der siebziger Jahre die Überführung der Werke Robert Walsers in den Suhrkamp Verlag in Gang gebracht und dort u.a. die von Jochen Greven herausgegebene Gesamtausgabe der Werke Robert Walsers betreut hat, ist einer der besten Kenner dieses wohl bedeutendsten Schweizer Schriftstellers seiner Generation.

Paulus Böhmer

Wer ich bin

16,00 

Paulus Böhmer ist der Meister des rhythmisch-epischen Langgedichts. WER ICH BIN, das ist moderne Lyrik, die von jungen Dichtern angestrebt wird, rauschhaft und nüchtern zugleich: »Keiner von uns wird aus Liebe sterben.«

Volker Michels

Hermann Hesse und Stefan Zweig

14,00 

Hermann Hesse stammt sowohl väterlicher- wie mütterlicherseits aus einer von religiösem Sendungsbewusstsein geprägten Familie. Seine Großeltern und Eltern waren Missionare, die ihr pietistisch gefärbtes Christentum bis an die Westküste Indiens trieb, wo die Mutter des Dichters geboren ist. Durch seine Flucht aus dem Theologischen Seminar von Maulbronn versuchte der 14-jährige Hesse dieser auch ihm zugedachten Laufbahn zu entkommen, weil er »entweder ein Dichter oder gar nichts werden« wollte. Auf welche Weise er dieses Erbe in seinem Werk verarbeitet und überwunden hat, ist das Thema dieses Essays.

Chana Dischereit

Romno Chabpen

14,00 

Das etwas andere Kochbuch »Romno Chabpen« führt vor Augen, dass auch Kultur durch den Magen gehen kann und sich ein Bogen von der Küche zur Geschichte schlagen lässt. Vor mehr als einem Jahrtausend aus ihrer indischen Herkunftsregion vertrieben, haben Sinti und Roma die eigenen Essentraditionen nach und nach mit den Speisen ihrer europäischen Heimatländer verschmolzen. Hier begegnen sich Tradition und Moderne.

Volker Michels

Hermann Hesse und die Weltreligionen

12,00 

Wie Hesse aus konfessioneller Gebundenheit zu ganz eigenständigen, den Alleingültigkeitswahn der Konfessionen und Dogmatismus der Kirchen überwindenden Einsichten fand, um ein Bewusstsein für die Gemeinsamkeiten der Weltreligionen zu wecken.

Volker Michels

Indien und China im Werk von Hermann Hesse

12,00 

Schon früh hat sich der Dichter dem Einfluss seiner als Indienmissionare tätigen Vorfahren widersetzt und sich auch publizistisch für die Kulturen, Religionen und Weltbilder der von den europäischen Kolonisatoren ausgebeuteten und christianisierten asiatischen Länder eingesetzt.

Volker Michels

Impulse zur Humanisierung

12,00 

Impulse zur Humanisierung. Ein Gespräch zur Aktualität des Dichters mit Volker Michels
»Er macht uns Mut, unsere Veranlagungen und Begabungen, die uns von den Mitmenschen unterscheiden, nicht als normwidrige Marotten wahrzunehmen und irgendeinem Durchschnitt anzupassen, sondern sie als Chance zu einem eigenständigen Leben zu begreifen und zu verwirklichen. Das zu erkennen, ist vor allem in der Jugend wichtig, in einem Alter, wo die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Darum hat Hesse auch so viele junge Leser nicht zuletzt in den asiatischen Ländern, wo heute ja das Individuelle zugunsten einer leistungsorientierten Konformität eher unterdrückt als gefördert wird.«

Alexandru Bulucz, Dieter Henrich

Sterbliche Gedanken

12,00 

Das unter den Titel »Sterbliche Gedanken« (Hölderlin) gestellte Gespräch mit Dieter Henrich, das die Gesprächsreiche »Einsichten im Dialog« eröffnet, berührt eine Vielfalt von Themen, philosophische und persönliche. Darunter sind Themen, über die der in München lebende Philosoph seit fast siebzig Jahren nachdenkt und schreibt. Hier spricht aber auch jemand über seinen Umgang mit erfahrenen Buddhisten, seine Begegnungen mit dem Dirigenten Sergiu Celibidache ebenso wie seinen von Hans-Georg Gadamer geprägten Bildungsweg, in der Nähe von Martin Heidegger und doch mit ihm selbst eigenen Themen und Motiven.