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Stefan Falke

La Frontera

Die mexikanisch-US-amerikanische Grenze und ihre Künstler
Ein Bildband mit Fotografien von Stefan Falke und literarischen Texten mexikanischer Autoren sowie essayistische Beiträge von Claudia Steinberg und Claudia Bodin.

Gebunden
Format: 240 x 280 mm
Sprache: deutsch, spanisch
232 Seiten
durchgehend farbig, über 200 Fotos

38,00 

Kategorie:

Produktbeschreibung

Die mexikanisch-US-amerikanische Grenze und ihre Künstler

Das enorme Projekt, an dem der New Yorker Fotograf Stefan Falke seit fünf Jahren arbeitet, besteht aus der fotografischen Dokumentation von Künstlern und ihrer Arbeit entlang des Zauns, der die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Mexiko bildet. Falke kommt aus Deutschland und weiß um die Bedeutung einer Grenze. Sie prägt nicht nur die physischen Bedingungen des Alltagslebens, sondern noch viel mehr die psychische Struktur der Menschen, die mit ihr konfrontiert sind.
Falke porträtiert Maler, Fotografen, Skulpteure, Tänzer, Musiker, Performance-, Graffiti- und Videokünstler, deren Qualitäten er mit erfahrenem Blick erkennt und die – selbst wenn sie ihn nicht explizit thematisieren – in einer spannenden, manchmal heiter-ironischen, zuweilen abgründigen, aber immer lebendigen Beziehung zum Grenzzaun stehen.

Stefan Falkes beeindruckende Fotografien werden in diesem Band gezeigt. Die mexikanischen Schriftsteller Orfa Alarcón, Rogelio Guedea, Yuri Herrera, David Toscana und Dolores Dorantes  setzen sich in literarischen und essayistischen Texten auf unterschiedlichste Weise ebenfalls mit dem Thema »Grenze zwischen Mexiko und den USA« auseinander. Diese Autoren genießen in ihrem Land hohes Ansehen, haben Literaturpreise erhalten und wurden in andere Sprachen übersetzt. Zwei von ihnen leben heute in den USA oder haben dort studiert und kennen beide Seiten der Grenze.
Ihre Literatur bietet einen hervorragenden Blick auf das Leben im Grenzgebiet, macht aber auch deutlich, dass die Grenze und der mächtige Nachbar im Norden auch im Rest des Landes großen Einfluss haben.

Der literarische Teil des Buches wurde von der Lektorin Corinna Santa Cruz zusammengestellt.

Auswahl

Pressestimmen

»… ein außergewöhnlicher Fotoband. Es ist ein Paukenschlag, mit dem ein noch junger Frankfurter Verlag die Bühne betritt. Der in mehrfacher Hinsicht gewichtige Fotoband ›La Frontera. Die mexikanisch-US-amerikanische Grenze und ihre Künstler‹ begann bereits nach wenigen Seiten, mich zu überzeugen und zu begeistern. Wer jenseits aller Floskeln, mit denen Politiker gerne am Sonntag davon reden, nach Anschauung für die gesellschaftliche Kraft und Notwendigkeit von Kunst sucht, wird in diesem fulminanten Band der Edition Faust vielfältig fündig werden.«
Alf Mayer, Strandgut

»›La Frontera‹ (Edition Faust) heißt ein großartiger, bilingualer Fotoband von Stefan Falke … Die grandiosen Fotos von Falke zeigen, warum la frontera, the crystal frontier, so ein extrem bedeutungsvoller und kunst-produktiver Ort ist. Ein ganz wichtiger Band, der hilft, die Welt zu verstehen.«
Thomas Wörtche, www.kaliber38.de

»Doch ist dieser Bildband durchaus empfehlenswert … Zudem sind die Texte rund um das Thema Grenze(n), literarisch ansprechend und arbeiten spannende neue Aspekte heraus.«
Mijana Mitrovic, Lateinamerika Nachrichten

»180 Künstler und Künstlerinnen stellt der Band  – durchgängig zweisprachig gehalten und opulent aufgemacht mit großformatigen Porträts  –  vor.«
Claudia Kramatschek, LiteraturNachrichten

»Während manche Kunstbücher gestalterisch mittlerweile Grabmale der Lesbarkeit geworden sind, macht ›La Frontera‹ von vorn bis hinten Spaß. Ein vorbildliches Fotobuch.
Cultur Mag

Weitere Informationen

ISBN

ISBN 978-3-9815893-5-1

Erscheinungsjahr

Februar 2015

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