Jan Volker Röhnert Jan Volker Röhnert, Foto: Alexander Paul Englert

Jan Volker Röhnert

Jan Volker Röhnert wurde 1976 in Gera geboren, studierte Literaturwissenschaft, Deutsch als Fremdsprache, Romanistik und Erziehungswissenschaft, war für das Goetheinstitut in Genua und als Fremdsprachenassistent in Toulon tätig, unterrichtete Literatur an der FSU Jena und arbeitete als DAAD-Lektor an der Universität Sofia. Seit 2011 ist er Heyne-Juniorprofessor für Neuere Deutsche Literatur an der TU Braunschweig. Zum Wintersemester 2011 wurde er zum Heyne-Juniorprofessor für Neuere Deutsche Literatur am Germanistischen Institut der TU Braunschweig berufen.
Unter den Auszeichnungen, die er erhielt, sind der
Preis des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen 2002,
der Lyrik-Debüt-Preis des Literarischen Colloquiums Berlin 2003,
das Walter-Dexel-Stipendium der Stadt Jena 2003,
das Stipendium der Stiftung Kulturfonds 2004,
das Stipendium und Projektförderung der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen 2005 und 2006[3],
das Stipendium des Europäischen Übersetzer-Kollegiums in Straelen 2006,
das Harald-Gerlach-Literaturstipendium 2010[4] und
der Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis auf dem Darmstädter Literarischen März 2011.

Veröffentlichungen:
»Fragment zum französischen Süden 1 & 2«, Langgedicht und Fotomontagen, 2001
»Burgruinenblues«. Gedichte. 2003.
»Die Hingabe, endloser Kokon«. Gedicht. 2005.
»Going out in sunlight«. 2005.
»Baltic Times«. Fünf Gedichte. 2006
»Sonnenquartette«. Gedicht. 2006.
»Metropolen«. Gedichte. 2007.
»Notes from Sofia«. Bulgarische Blätter. Lyrik, Notate und Erzählung. 2011.
»Thrakisches Tagebuch. Auf Orpheus‘ Spuren durch Südbulgarien«. 2013